War heut mal draußen und bin bei minus 13°C, gefühlt schlappe minus 20°C, ein wenig mit meinen neuen Langlaufskiern am Flussufer herum geglitten und habe dabei die einen und anderen Fotos geschossen.
Bei den gefühlten minus 20°C friert sogar der Atem am Bart fest...
und unsere, im Herbst so lieb gewonnene, Einsatzstelle ist mittlerweile auch eingefroren, besser man geht da jetzt drauf Eislaufen...
aber bitte nicht zu weit zur Strömung laufen, könnte ein wenig gefährlich werden...
dies hier ist nähmlich das Ende eines etwas größeren Kehrwassers.
Noch ist der St.Lorenz ohne Eisschollen und die kleine Insel ist mittlerweile wohl eine Eisinsel geworden.Dies werde ich mir gemeinsam mit Daniel zu Weihnachten mal vom nahen betrachten, denn laut Daniel ist die Schmerzgrenze erst dann erreicht, wenn die Eisschollen den Fluss hinab schwimmen, also nichts wie rauf auf die Welle ;-)
Ablauf eines kleinen Sees, der unterhalb des Kehrwassers liegt.Ist aber nur tödlich für Jensen kleine Painkillerz.
Dies könnte ein See sein, ist es aber nicht, der St.Lorenz Strom und seine Weite.
Montreals abendlich Skyline...
und weil jetzt ja auch schon bald Weihnachten ist, schmücken die Canadier ihre Häuser so herrlich, fast so schön wie bei den Griswolds...
und hier der größen Vergleich.
Selbst in unserem Hause geht Weihnachten nicht spurlos vorbei.Dank des soooo engagierten Hausmeisters und ein dutzend alte Omis und Opis.
Eigentlich besteht dieses Haus nur aus alten Leuten, man könnte denken wir leben in einem Altersheim.
Im diesen Sinne frohe Weihnachten und lasst euch reich beschenken.
0 Kommentare:
Kommentar veröffentlichen